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Deutsche Post DHL klagt gegen 298 Mio. Euro Beihilferückforderung

Der Logistikkonzern Deutsche Post DHL wird von der Europäischen Kommission zur Kasse gebeten. 298 Mio. Euro Beihilferückforderung inkl. Zinsen soll das Unternehmen als Folge eines Beihilfeverfahrens zahlen.

Im Mittelpunkt des im Jahre 2007 eingeleiteten Verfahrens steht die Berücksichtigung der Beamtenpenionenlasten bei behördlichen Preisgenehmigungen durch die Bundesnetzagentur. Als Folge dessen wurde die Deutsche Post wegen ungerechtfertiger staatlicher Beihilfen zu einer Rückforderungszahlung verklagt.

Der nun geforderte Betrag ist mit 298 Mio. Euro deutlich niedriger als erwartet. So lag die ursprüngliche Forderung doch bei 500 Mio. bis 1 Mrd. Euro.

Seit April dieses Jahres klagen sowohl die Deutsche Post als auch die Bundesregierung gegen die Entscheidung der EU-Kommission.

Quellen: DHL, Focus.de

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