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Die große Museums-Show in Frankfurt – Zehntausende haben gefeiert

Dauerregen und der Eurovision Song Contest ließen die Besucher eher zu Hause vor dem Fernseher sitzen. 35 000  genossen trotzdem die Kunst im Regen in Frankfurt- etwa 5000 weniger als in den Vorjahren. Doch dies hatte auch sein Gutes: Kein Gedränge, kein Geschubse wenn man sich durch die Nässe in die Kunsthallen ging.

Fast 50 Museen, Galerien und Kultureinrichtungen boten erneut bis 02.00 Uhr Programm. Die Angebote waren vielfältig: von Lesungen und Konzerten über Bodypainting bis hin zu einer Travestie-Show.

Ob die Besucher nur wegen des Regens oder auch aufgrund erhöhter Eintrittspreise (in diesem Jahr kosteten die Tickets 14 statt 12 Euro) bleibt offen.

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