//
gerade lese ich
Aktuelles, Business, Cargo, Deutschland, Logistik, Paketdienst, Paketversand, Tipps & Tricks, Transglobal Express GmbH

Wer zahlt den Rückversand beim Onlinehandel?

Eine Luftmatratze auf Amazon für den nächsten Urlaub bestellt, sieht super aus, hat aber ein Loch und lässt sich nicht richtig aufblasen? Oder einen flauschigen Pulli auf eBay gefunden, bestellt, angekommen, der gefällt nun aber doch nicht? Oder Ohrringe von Etsy geordert, man will die jetzt aber nun doch nicht mehr und schickt sie zurück?

Wer die Kosten des Rückversands beim Onlinehandel übernehmen muss, ist von Fall zu fall unterschiedlich.

ecommerce

In den meisten Fällen beim Onlineshopping steht einem jeden Käufer das Widerrufsrecht zu, sprich binnen 14 Tagen kann der Kauf widerrufen werden und die Kosten des Artikels, werden rückerstattet. Innerhalb dieser Frist müssen Sie auch gar keinen Grund angeben, warum Sie den Artikel zurückgeben und zurückschicken. Das heißt, die auf Etsy gekauften Ohrringe, für die man sich dann doch nicht entscheiden will oder der Pulli von eBay, der auch nicht mehr gefällt, kann nach Erhalt zurückgesendet werden. Doch wer zahlt nun die Rücksendekosten?

Vor einigen Jahren noch musste sich der Verkäufer generell um die Kosten der Rücksendung kümmern. Das ist heute anders.

Rücksendung fehlerhafter Artikel

Für fehlerhafte Ware, sprich im Fall der Luftmatratze, die sich durch ein Loch im Material nicht aufblasen lässt, kann der Käufer diese zurückschicken, während Ihnen der Verkäufer nicht nur den gezahlten Artikelpreis, sondern auch die Kosten für den Retourversand zurückerstattet. Auch die Hinsendekosten müssen in diesem Fall vom Verkäufer übernommen werden.

parcels-pc

Rücksendung beim Widerruf

Im Falle des bereits genannten Widerrufrechtsfalles, also wenn man den bestellten Artikel ohne triftigen Grund zurücksenden möchte, muss die Rücksendung vom Käufer bezahlt werden – unabhängig vom Preis des Artikels. Der Verkäufer muss allerdings, bevor es zum Kauf kommt, darauf hingewiesen haben, dass die Rücksendekosten für diesen Fall vom Käufer übernommen werden müssen. Tut er dies nicht, können Sie als Käufer die Rücksendekosten vom Verkäufer erstattet bekommen. Die Hinsendekosten des widerrufenen Artikels müssen dann ebenfalls vom Verkäufer übernommen werden. Die Rückerstattung dieses Hinversands beschränken sich aber auf normalen Standardversand. Für Expressversandkosten, die der Käufer gezahlt hat, muss der Verkäufer nicht aufkommen.

Verkäufer übernimmt Retourkosten aus Kulanz

In vielen Fällen übernimmt der Verkäufer etwaige Rücksendekosten nicht-gewollter Artikel ohnehin. Das kann zum einen Streitigkeiten im Voraus vermeiden und zu einem besseren Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer führen. Mit kostenlosem Rückversand wird unter anderem auch auf der einen oder anderen Internetseite geworben, um mit damit mehr Kunden für sich zu gewinnen.

parcel-dude

Ganz egal, ob Sie nun als Onlineshop Betreiber oder als Käufer den Rückversand organisieren und bezahlen müssen, die Kosten wollen Sie in jedem Fall so gering wie möglich halten. Ein Preisvergleich lohnt sich immer – schauen Sie auf Transglobal Express vorbei, vergleichen Sie unsre deutschlandweiten und internationalen Versandservices und Preise und sparen Sie mit uns bis zu 70 Prozent an Versandkosten!

War dieser Artikel hilfreich? Fragen oder Anregungen dazu? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Quelle: das.de

Werbeanzeigen

Über Transglobal Express

📦 Weltweiter Versandservice mit Transglobal Express - sicher, schnell und günstig! 📦 Kooperation mit weltführenden Versanddienstleistern: DHL, UPS, TNT und USPS. 📦 Exzellenter Kundenservice - wir gehen für unsere Kunden die Extrameile! 📦 Uns interessieren Themen im Bereich Versand, Fracht, Logistik und Transport und darüber schreiben wir!

Diskussionen

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: